Gerdamarie Preuße

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Die Dipl. Journalistin arbeitet beim MDR (Mitteldeutscher Rundfunk) als freie Mitarbeiterin im sozialen Bereich und der Kirchenredaktion. Als Autorin gestaltet sie Sendungen für behinderte Menschen und porträtiert im kirchlichen Bereich Christen.

Von etwa Mitte der 60er Jahre an begann die Kinderbuchautorin Gerdamarie Preuße für Herrn Fuchs und Frau Elster zu arbeiten. Die ausgebildete Journalistin, die ihr Fach an der Leipziger Universität gelernt hat, sollte bis zum Ende des Deutschen Fernsehfunks im Jahre 1991 mehr als 500 Geschichten für Fuchs und Elster erfinden.

Daneben schrieb sie ab Mitte der 70er Jahre für die Fernsehbilderbücher und war literarische Mutter der neuen Reihe Ambrosius – Ameisengeschichten. Sie fabulierte für die Puppenspiel-Serie Froschgeschichten (ab etwa 1982) und für die Kati-und-Schleck-Folgen (Tarnkäppchen). Überdies hauchte sie der beliebten Fernseh-Puppenreihe Jan und Tini literarisches Leben ein und arbeitete an einem Leipziger Kindertheater.

Die Arbeit mit Kindern ist bis heute ihr Steckenpferd geblieben. So entstanden in den letzten Jahren mehrere Kinderbücher u.a. „Hexchen Purpurfee“, „Geschichten mit Fuchs und Elster“ und die vierteilige Serie „Emilia und Elioth“.

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