‚Tor der Hoffnung‘ – Wie alles begann

Wir, die Kröbers, haben die Senfmühle Lubast – ein ehemaliges Schullandheim – bereits 1994 gekauft, um innerhalb des Projektes ‚Tor der Hoffnung‘ gemeinsam mit sozial Schwachen und chronisch Kranken sowie anderen Hilfesuchenden zu leben.

Seit nunmehr fast 20 Jahren lebt und begleitet unsere Familie Betroffene, die wir in unsere Familie integrieren, um Ihnen die Möglichkeiten zu bieten, eine familiäre Atmosphäre zu erleben und die Selbständigkeit in ihrer Lebensführung zu finden bzw. wieder zu erlangen.

DSCN0099Der Ort, die Senfmühle, steht für uns dabei sinnbildlich für einen Prozess des Wachstums des kleinen Samens, der klein und unscheinbar begonnen hat, kontinuierlich wächst und dabei Raum und Freiheit schafft für Viele.

Unbenannt-1An der alten Bausubstanz wurde bereits Vieles aufwendig saniert, um dem Ganzen wieder seine heutige einladende Ausstrahlung zu verleihen.

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1998 und 1999 erwarben wir angrenzende Waldflächen und eine Ackerfläche auf der sich die alte Tongrube der Töpferei Lubast befindet.

P1120946Der Hof mit seinen angrenzenden Wald- und Ackerflächen bieten Raum zur Entwicklung und Implementation von innovativen Landnutzungsmodellen. Geplant ist eine Nutzung als Experimentierfeld für nachhaltigen Wald- und Feldbau (Agroforestry, Permakultur, etc.).

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Ein Gedanke zu „‚Tor der Hoffnung‘ – Wie alles begann

  1. Liebe Theresia, lieber Rolf, liebe unbekannte Familiengemeinschaft! Ich freue mich sehr für Euch, dass Ihr zueinander gefunden habt und Wünsche Euch auf diesem Wege einen gelingenden Start und eine erfüllende gemeinsame Zeit! Herzliche Grüße aus Aachen – Miriam Hartmann

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